Neuer Mitarbeiter
Im 10. Jahr des Bestehens ist das Team der SVG Consult erweitert worden. Herr Michael Börm ist seit 01.01.2012 neuer Mitarbeiter der SVG Consult für das Verkehrsgewerbe GmbH. Herr Börm bringt seine Erfahrungen aus den Bereichen Technik und Schadenabwicklung mit, da er die Ausbildungen zum KFZ-Mechaniker und zum Versicherungskaufmann abgeschlossen hat und seit vielen Jahren in der Schadenabteilung der KRAVAG im Einsatz gewesen ist. Seine Kompetenzen ergänzen das Team hervorragend.
Wir freuen uns, ihn bei uns im Team zu haben!

50plus und unfallfrei
Am 24.11.2011 hat an der Leuphana Universität Lüneburg eine Veranstaltung zum Thema "50plus und unfallfrei - Zukunft der Qualifizierung von Kraftfahrern" stattgefunden. Neben Wissenschaftlern und Vertretern von verschiedenen Verbänden diskutierten auch zahlreiche Logistikunternehmer über die Zukunft der Qualifizierung von Kraftfahrern. Man ist sich darin einig, dass es eine der wichtigsten Aufgaben ist, die vorhandenen Kräfte zielgerichtet fortzubilden. Es gilt die Qualität der Dienstleistung und das Image der Branche zu verbessern. Die Vorstellung des Projektes von Prof. Höger und seinen Mitarbeitern gab einen kleinen Einblick in die Zukunft der Fortbildungsmöglichkeiten.
ACHTUNG: Toter Winkel

Sie können den Aufkleber nun in vier Varianten bestellen! Für Silo- und Tankauflieger, Busse, Auflieger und Transporter.
Trotz verbesserter Spiegelsysteme an Nutzfahrzeugen ist und bleibt der der „Tote Winkel“ ein Problem. Immer wieder kommt es zu Unfällen, bei denen Fußgänger oder Radfahrer nicht gesehen werden. Ein besonderer Gefahrenschwerpunkt ist das Rechtsabbiegen von LKW und Bussen. Oftmals sind Fußgänger oder Radfahrer für den Fahrer des LKW nicht zu sehen. Sie verschwinden im besagten toten Winkel. Vielfach enden diese Unfälle für die Radfahrer mit schweren Verletzungen oder sogar tödlich.
Projekt der Uni Lüneburg
Neben dem Fahrkönnen von Berufskraftfahrern spielt das Thema Wahrnehmung eine große Rolle bei der Entstehung von Unfällen. Bisherige Ansätze im Bereich der Schulungsmaßnahmen hatten immer zwei Dinge im Fokus. Die Steigerung des Fahrkönnens durch praktische Übungen und die Verbesserung des theoretischen Wissens. Die individuelle Wahrnehmung des einzelnen Fahrers spielte bisher eine untergeordnete Rolle. Dies kann sich in Zukunft änderen. An der Leuphana Universität Lüneburg beschäftigt sich eine Projektgruppe mit der Entwicklung eines Fahrsimulators, der es möglich machen soll, die individuelle Wahrnehmung des Kraftfahrers zu steigern.